Lernen Sie uns kennen

Praxis & Team

Natürlich möchten Sie vor Ihrem ersten Besuch wissen, welchen Ausbildungsweg Ihr Kardiologe durchlaufen hat und welche Aktivitäten noch heute verfolgt werden.

Erfahren Sie hier, wieso Sie mit Ihren Leiden in der Praxis Dr. Brück in Erkelenz bestens versorgt sind.

  • Stetige Fortbildung

    Durch regelmäßige Besuche deutscher und internationaler Kongresse sowie dem Studium aktueller Fachliteratur bilden wir uns stetig fort.

  • Erste Kardiologie im Kreis Heinsberg

    Wir führen sämtliche “nicht-invasiven” kardiologischen Untersuchungen durch und arbeiten auf diesem Gebiet mit den führenden Spezialisten in ganz Deutschland zusammen.

  • Koordinator zur Erforschung von Herzinsuffizienz

    Herr Dr. med Brück ist von der europäischen Gesellschaft für Kardiologie zu einem von in Deutschland insgesamt 5 regionalen Koordinatoren zur Erforschung & Behandlung von Herzinsuffizienz in den hausärztlichen Praxen berufen worden.

Praxis, Kardiologe | Kardiologie Dr. med. Heribert Brück, Erkelenz

Unser Team

Dr. med. Heribert Brück - Ärzte der Kardiologische Praxis Erkelenz

Dr. med. Heribert Brück

Facharzt für Kardiologie

  • VITA
  • Mail
Dr. Dr. med. univ. Benedikt Brück - Ärzte der Kardiologische Praxis Erkelenz

Dr. Dr. med. univ. Benedikt Brück

Facharzt für Kardiologie

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Fach​gesellschaften

Um Sie selbst und Ihre Hausärzte kompetent stets beraten zu können, weisen wir Mitgliedschaften der folgenden Fachgesellschaften vor:

Bitte beachten Sie:

Bitte vereinbaren Sie für Ihre Untersuchungen einen Termin. Unser Telefon ist täglich ab 7.30 Uhr besetzt. Sollten Sie Termine jedoch nicht einhalten können, so bitten wir auch um frühzeitige Benachrichtigung.

Selbstverständlich können Sie in dringenden Fällen auch unangemeldet zu uns kommen. Allerdings lassen sich dann Wartezeiten - für alle Patienten - nicht immer vermeiden.

Wir sind eine kardiologische Überweisungspraxis, bitte bringen Sie daher eine Überweisung Ihres Hausarztes mit und wenn möglich schon vorhandene Unterlagen und einen Medikamentenplan. Von Mitgliedern einer gesetzlichen Krankenversicherung benötigen wir auch die sogenannte Chipkarte.

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